DARC Beitragserhöhung Info von J.Hegert auf der Distriktversammlung K

Neues zur Beitragserhöhung:
Zitat des GF des DARC e.V. OM J.Hegert auf der Distriktversammlung K: „Es Könnten ruhig mehrere tausend Mitglieder austreten ohne das es dem DARC wehtut.“ (Quelle OV Wonnegau K57 Twitter )

73 Sebastian DL1ESK

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6 Kommentare zu DARC Beitragserhöhung Info von J.Hegert auf der Distriktversammlung K

  1. Wolfgang DJ2OJ sagt:

    Hallo,

    wenn Herr Hegert meint es können mehrere tausend Mitglieder austreten, nun gut das
    kann er haben. Ich habe meine Mitgliedschaft im DARC nach 41 Jahren zum Jahresende
    2014 gekündigt. Viel Spass mit der Erhöhung Herr Hegert und DARC Vorstand.
    73, 55 Wolfgang DJ2OJ

  2. Wer ist Jens Hergert? Er ist Kaufmann und Porschefahrer, aber kein Funkamateur. Er wurde vom Vorstand als Geschäftsführer für den DARC e.V. eingesetzt und versucht natürlich, seine mit Sicherheit mehr als gut bezahlte Stelle, so lange wie möglich zu sichern (die wir natürlich mit unseren Beiträgen finanzieren). Jetzt ist der Herr Hergert auch Geschäftsführer von der DARC-Verlags GmbH und wird demnächst auch Geschäftsführer der DARC QSL-Service GmbH.
    73 de DD6NT, Georg ex OVV D01

    Nachtrag von DL1ESK: Lt. neuesten Informationen soll Jens Hergert ein Amerikanisches Amateurfunkrufzeichen haben KB1ZDP, was weder bestätigt noch dementiert werden kann, so wohnt Jens Hergert doch in Deutschland und nicht in Boston USA.
    Des weiteren frage ich mich warum ein Deutscher nicht in Deutschland seine Amateurfunkprüfung ablegt?! Gabs die über`m großen Teich im Sonderangebot? Fragen über Fragen….

    • Roland sagt:

      Allerdings, Fragen über Fragen!
      Wann soll er diese Lizenz denn gemacht haben? VOR oder NACH der Veröffentlichung diverser Artikel, die aussagen, dass er kein Funkamateur sei?

      Wenn man bedenkt, dass man ohne Lizenz im DARC lt. Satzung nicht einmal das Amt des OVV’s bekleiden darf, ist das alles schon ein wenig verwunderlich!

      Ich schließe mich der Meinung an, dass der Geschäftsführer eines Amateurfunkvereines, sowie im übrigen auch die Vorstände und Referenten, aktive Funkamateure sein sollten, damit sie auch wissen, um was es geht und wie die Interessenslage der Lobby ist, die sie vertreten (sollten).
      Funktionär kann man auch im Hühnerzüchter-Verein werden!
      „Herzblut“ für das Hobby sollte eigentlich selbstverständlich sein!
      Und wenn eine Person gleichzeitig Geschäftsführer des DARC, Geschäftsführer der DARC-Verlags GmbH und, wie oben dargestellt, demnächst auch noch Geschäftsführer der geplanten DARC QSL-Service GmbH werden soll, könnte es dann nicht sein, dass es evtl. doch mehr um Geld als um’s Funken geht?
      Möge sich jeder seine eigenen Gedanken machen!

      Roland, DH1OR

  3. DL5AFN-Manuel sagt:

    Lt. Aussagen div. OMs ist Jens Hergert KEIN lizensierter Funkamateur, dafür aber DARC-Geschäftsführer. Trifft diese Aussage inhaltl. zu: Jens Hergert wäre somit eine gänzliche Fehlbesetzung im DARC selbst.

    Vergleichbar mit dem Geschäftsführer eines Karnickelzüchtervereins. Wenn der nicht den Unterschied zwischen einem Rammler (männl. Hasen bzw. Kaninchen) und Zibbe (weibl. Hasen bzw. Kaninchen) kennt, disqualifiziert er sich gänzlich. Kaufmännische Kenntnisse sind nicht alles. Genauso verhält es sich mit Jens Hergert als DARC-Geschäftsführer.

    Hat Jens Hergert IRGENDEIN Fachwissen über Funktechnik, bzw. dem Amateurfunksektor nachzuweisen? Davon ist zumindest mir nichts bekannt. Bevor Jens Hergert DARC-Geschäftsführer wurde, war er offenbar längerfristig Buchhalter beim DARC.

    Jeder DARC-Geschäftsführer und Geschäftsführer wohl auch kommender DARC-Tochterunternehmen sollte NICHT NUR notwendige kaufmännische Kenntnisse/Fertigkeiten mitbringen, sondern auch wissen, was sich innerhalb der Amateurfunkszene abspielt, bzw. wie im konkreten Fall die DARC-Mitglieder denken und fühlen. Kurz gesagt, er sollte die Afu-Szene kennen. Am besten geht dies natürlich mit einer Afu-Lizenz und aktiver Ausübung des Afu selbst.

    Genau das scheint wie vorerwähnt bei Jens Hergert nicht der Fall zu sein. Sorry für mein evtl. hartes Urteil: Jens Hergert denkt lt. meinem Eindruck nur in Bilanzen, Kostenfaktoren und Geschäftsvorfällen, mehr scheint bei ihm nicht zu laufen. Und selbst da disqualifiziert er sich fachlich auf ganzer Linie! Bei seiner Aussage „Es können ruhig mehrere tausend Mitglieder aus dem DARC austreten, ohne dass es dem Verein weh tut“ vergisst er u.a. genau einen Punkt: OHNE Mitglieder ist jeder Verein eine leere Hülle! Dazu Querverweis auf meinen Beitrag „Das Kunststück der DARC-Mitgliedervergrämung“.

    73s de Manuel DL5AFN ex DARC-Mitglied

  4. DD7DX sagt:

    Oh nein, das kann doch nicht sein Ernst sein.
    Das ist das Beste, was ich seit Langem gehört habe. Ich wusste es doch, ich war nur nicht schlau genug den Plan vom DARC zu verstehen.
    Klar der Verein hat soooo viele Mitglieder, das ist unfassbar, deswegen muss man welche loswerden. Das mit dem Mitgliederschwund war wohl nur Einbildung. Ok Ironie einmal beiseite, ich denke die aktuelle Vereinspolitik von Inkasso bis Zensur zeigt wie der DARC sich ausrichten will. Ich habe den Eindruck der Verein will mehr oder weniger ein Unternehmen werden. Ich finde eine echte Interessensvertretung für uns Funkamateure ist er nicht. Solche Aussagen, wie die oben sind ja echt das Letzte. Jedes Mitglied sollte wertvoll sein. Denn es bringt Erfahrung, Ansichten und Wissen mit.
    Meiner Meinung nach ist es unser Interesse, unser Hobby ausleben zu können, den Amateurfunk zu fördern und unsere Rechte vor Industrie und Politik verteidigt zu bekommen. Das ist das, was ich glaube, was ein Amateurfunkverband tun sollte.
    Ist Baunertal jetzt ein Unternehmen, dann ist dort wohl jemand wie Herr Hergert richtig, ist es aber eine Einrichtung, die den Funkamateuren dienen soll, dann ist er als nicht OM (falls das stimmt) definitiv falsch. Wie versteht sich die Geschäftsstelle als Firma oder Teil eines Vereins, der GEMEINNÜTZIG den Funkamateuren dient.

  5. Peter W. Ehl sagt:

    Man möge meine verspätete Stellungnahme verzeihen aber habe eure Seite erst jetz beim stöbern im Net entdeckt..
    Ich bin über vierzig Jahre Mitglied des DARC und habe in der Zeit einiges erlebt… Aber ich muß leider feststellen, so richtige Interessenvertretung unseres Hobbys nach außen und den Behörden gegenüber lässt zu wünschen übrig!
    Denn wie ist es sonst möglich daß unser Hobby bei vielen kommerziellen Stellen kaum bekannt ist und man ganz schnell wenn man sich vorstellt als Amateur in die Schublade CB – Funk geschoben wird…
    Wann wird unser Hobby mal richtig über eine etwas längere Zeit im Fernsehen den öffentlichen Medien vorgestellt, mit all seinen Möglichkeiten?
    Doch selten oder ist man da gar anderer Meinung?
    Es gibt also viel zu tun um unser Hobby einen anderen Stellenwert zu geben und bekannter zu machen!
    73 es 55
    Peter

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