Rehabilitation vom Vorwurf des „vereinsschädigenden Verhaltens“ durch die DARC-Distriktsvorstände Berlin D und Brandenburg Y zum Nachteil der Unterzeichner

An den DARC-Bundesvorstand

An den DARC-Distriktsvorstand Berlin D

An den DARC-Distriktsvorstand Brandenburg Y

Rehabilitation vom Vorwurf des „vereinsschädigenden Verhaltens“ durch die DARC-Distriktsvorstände Berlin D und Brandenburg Y zum Nachteil der Unterzeichner.

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Ausgabe 48/2012 des BB-Amateurfunkmagazins thematisierte mit dem Beitrag „Der Abschwung ins Digi-Tal“ die beabsichtigte CTCSS-Einführung bei dt. FM-Relaisfunkstellen. Eigentlicher Beitragsverfasser war Horst Stöcker DO1KHS. Dieser Beitrag ist unverändert auf dessen Webseite einsehbar.

Als Folge der Beitragspublikation erklärte der DV-Berlins Thomas Osterried DL9SAU mit Mail vom 07.12.2012 ggü. dem unterzeichnenden Rs-Team sinngemäss kurzgefasst, dass derartige Beiträge nicht in Distrikts-Rundspruchsendungen gehörten. Vielmehr warf er dem Rs-Team Polemik vor, und verbat sich weitere derartige Beiträge.

Ähnlich äusserte sich auch der DV-Brandenburg Y Wolfgang Tretschok DL2RSF in div. Mails vom Dezember 2012 – weitere Mails beider DVs liegen uns vor.

Auch fragte der DV-Berlins Thomas Osterried mit Mail vom 02.12.2012 an, ob dem Rs-Team für die Beitragsveröffentichung „Der Abschwung ins Digi-Tal“ Zuwendungen in Aussicht gestellt, oder unter entspr. Druck gesetzt wurde. Kurz gesagt, hielt der DV-Berlins dem Rs-Team die Möglichkeit der Bestechlichkeit vor. Dies wurde umgehend deutlich zurückgewiesen.

Sämtliche Stellungnahmen des Rs-Teams verblieben seitens des DV-Berlins ohne Antwort. Vom DV-Brandenburg erfolgten u.a. dahingehende Äusserungen, dass mit Beitragsveröffentlichung u.a. „fachl. Halbwissen“ und somit ungerechtfertigte Kritik geäussert würde, welche nicht in eine Distrikts-Rs-Sendung gehörten.

Ungeachtet dessen, wurde durch das Rs-Team der Beitrag inhaltlich nicht revidiert.

Keine Beitrags-Revidierung – daraus folgende Konsequenzen:

a) Aufkündigung der Zusammenarbeit mit dem Rs-Team durch den DV-Berlin am 25.01.2013

b) Durch den DV-Berlin Terminierung eines Sysop-Treffens aller Betreiber autom. Amateurfunkstellen mit Themenschwerpunkt „Akt. Rs-Situation in Berlin“ OHNE Einbeziehung des direkt davon betr. Rs-Teams.

c) U.a. Bezichtigung des „vereinsschädigenden Verhaltens durch das Rs-Team“ im Distriktssitzungsprotokoll vom 16.03.2013. U.a. nachzulesen auf http://www.dl0bn.de/archiv/2013/dv-d.htm

d) Als Folge des Punktes c) Rücktritt von Manuel von Aster DL5AFN als Sprecher der Tönenden CQDL und DARC-Mitgliedskündigung.

e) Einstellung der Tönenden CQDL nach über 30 Jahren. Zuvor erfolgte ein „intensives Einwirken“ des stellvertr. DV-Berlins Andreas Geier DD6YG ggü. dem DARC-Sachgebietsleiter für Behindertenfragen Günter Zellmer DL7ZG zur Herausnahme eines Audiobeitrags zum Sprecherrücktritt von Manuel DL5AFN.

Zu allen o.g. Punkten liegt dem DARC-Bundesvorstand der teils umfangreiche Schriftverkehr vor. Eine konkrete Stellungnahme dazu wird bis heute verweigert.

Fast ein Jahr später erschien am 9.Nov. 2013 zum Thema „Digitaliserung und CTCSS-Toneinführung bei dt. Relaisfunkstellen“ auf der VFDB-Seite der Beitrag „Wat-te-hat-te-du-de-nn-da-fu-er-ne-Fun-ke?“

Inhaltlich befasst sich der Beitrag mit genau denjenigen Kritikpunkten, welche in der BB-Amateurfunkmagazinausgabe 48/2012 mit dem Beitrag „Der Abschwung ins Digi-Tal“ thematisiert wurden. Der VFDB selbst besitzt wie allgemein bekannt ist, eine hohe funktechn. Fachkompetenz, um über derartige Themen inhaltl. korrekt zu berichten.

Wir als das vom Vorwurf des „vereinsschädigenden Verhaltens“ direkt betroffene Rs-Team sehen angesichts der jetzt eingetretenen Umstände diesen Vorwurf als

VOLLSTÄNDIG WIDERLEGT!

an.

Es würde grotesk anmuten, wenn der VFDB wegen seines Beitrags ebenfalls mit dem Vorwurf des „vereinsschädigendem Verhalten“ durch den DARC bzw. der Distriktsvorstände Berlin D und Brandenburg Y konfrontiert wird.

Den Unterzeichnern dieses Schreibens ist kein einziger Fall bekannt, wo wegen inhalt. unzutreffenden VFDB-Beiträgen, Meldungen etc..diese revidiert bzw. Gegendarstellungen abgegeben werden mussten. Verhält sich dies anders, dürfen wir um genaue Benennung dieser Beiträge zwecks Ermöglichung eigener Recherchen bitten.

Wir erwarten deshalb wohl mit Fug und Recht von den dafür Verantwortlichen – namentlich den DARC-Distriktsvorständen Berlin D und Brandenburg Y, sowie dem DARC-Bundesvorstand:

1) Eine ÖFFENTLICHE VOLLSTÄNDIGE Rehablitation des betr. Rs-Teams vom Vorwurf des vereinsschädigenden Verhaltens.

2) Löschung der unzutreffenden Passage des „vereinschädigenden Verhaltens durch das Rs-Team“ im Berliner Distriktssitzungsprotokoll 2013 u.a. auf http://www.dl0bn.de/archiv/2013/dv-d.htm und ALLEN anderen Quellen in denen es eingespielt/veröffentlicht wurde.

Die Textpassage erfüllt u.a. lt. §187 und §11 Abs. 3 StGB den Straftatbestand der üblen Nachrede bzw. Verleumdung. Eine Würdigung dessen behalten sich die Unterzeichner als unmittelbar davon Betroffene im Falle der Nichtlöschung ausdrücklich vor.

3) Eine ÖFFENTLICHE Entschuldigung der o.g. Verantwortlichen ggü. Hr. Günter Zellmer DL7ZG, betr des Vorgehens durch den DV-Berlin.

4) Richtigstellung einer zuvor falsch erteilten Auskunft an den DJV-BB durch den DARC-Öffentlichkeitsreferenten Axel Voigt DO1ELL vom 2.Juli 2013. Die falsche Antwort lautete „dass sich das sog. Rs-Team am 10.03.2011 dem DARC-Einfluss selbst entzog“ OBWOHL erst im Jan. 2013 die Aufkündigung der Zusammenarbeit durch den DARC-DV-Berlin erfolgte.

Somit kann vom Entzug aus dem DARC-Einflussbereich durch das Rs-Team selbst nachweislich KEINE Rede sein!

Ggfs. daraus resultierende vereins-personelle Konsequenzen innerhalb der Distriktsvorstände Berlins D und Brandenburgs Y obliegt nicht der Kompetenz des betr. Rs-Teams, wären lt. unserer pers. Meinung jedoch nicht unangebracht. Es wurden so ziemlich SÄMTLICHE Umgangsformen durch z.B. den DV-Berlin aufs Gröbste missachtet!  (Im Konfliktfalle lernt man den WAHREN Charakter der Leute kennen)

Wir erwarten zu diesem Schreiben nunmehr die entspr. Stellungnahmen UND Rehabilitation

bis SPÄTESTENS 30.November 2013

durch den DARC-Bundesverband, sowie der DARC-Distriktsvorstände Berlin D und Brandenburg Y.

Erfolgen Rehabilitation und Stellungnahmen nicht, spräche es gänzlich für sich, wer hier tatsächlich ein vereinsschädigendes Verhalten praktiziert, welches schon zu praktischen Negativkonsequenzen führte, nämlich

– Einstellung der Tönenden CQDL nach über 30 Jahren

– Austritte von DARC-Mitgliedern

– Verlust der Glaubwürdigkeit bzw. Souveränität von Vereinen bzw. Verbänden z.B. durch entspr. Umgangsformen ggü. ihren Mitgliedern.

um nur einige WENIGE Punkte zu benennen. Ein Umstand, welchen wir im Bedarfsfalle gebührend an anderen Stellen zu würdigen wüssten.

Mit freundlichen Grüssen

das Rs-Team des vereins-und verbandsunabhängigen BB-Amateurfunkmagazins

Christian Seibolt DL7APN

Manuel von Aster DL5AFN

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